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Rettungssport

DLRG Bakum verpasst knapp die Top 10 bei Deutscher Meisterschaft

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.11.2014
Autor: Trainerteam

Premiere auf nationaler Bühne für die Altersklasse 13/14

Donnerstag Anreise, Freitag Wettkampf, Samstag Siegerehrung und wohlverdientes Feiern, Sonntag müde nach Hause. So sah der Ablauf für die Deutschen Meisterschaften im badenwürttembergischen Heidenheim für die Schwimmer der DLRG Bakum aus.

„Das sechste Mal in Folge auf den Deutschen Meisterschaften. Auch wenn wir wie im vergangenen Jahr auf Rang 13 gesetzt sind, diesmal soll es mit dem Sprung in die Top 10 klappen!“ hieß die Devise für die Jungs der Altersklasse 17/18 am frühen Freitagmorgen. Nach der Rettungsstaffel sah es mit einem 10. Platz anfangs auch ganz danach aus, als ob es für Kersten Robke, Lukas Spille, Enno Ostendorf und Jan-Bernd Marquering klappen könnte. Die Verfolgermannschaften hängte man nach der ersten Disziplin punktemäßig ab und auch die Puppenstaffel schwammen die Jungs souverän durch. Als aber dessen Ergebnis veröffentlicht wurde, fand sich das Team auf Rang 22 wieder! Ein angeblicher Frühstart des 3. Schwimmers führte zu einer Disqualifikation und den damit verbundenen 0 Punkten in dieser Staffel. Diese Entscheidung konnte das Trainergespann um Daniel Langeland und Christian Müller nicht nachvollziehen, sodass umgehend ein Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt wurde. Dem Einspruch wurde vom Schiedsgericht stattgegeben und die Punkte kamen auf’s Konto zurück, sodass das Endergebnis nach der ordentlich geschwommenen Gurtretter- und Hindernisstaffel nicht mehr Platz 23, sondern Platz 11 lautete. Mit diesem erkämpften Rückenwind konnten die vier Jungs nun mit Ehrgeiz am Nachmittag in der fünften Disziplin, der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW), antreten. Hierbei erreichten sie alle möglichen 800 Punkte, sodass als Endergebnis ein hervorragender 11. Platz unter Deutschlands 28 besten Mannschaften im Rettungsschwimmen festgehalten werden konnte.

Für die fünf Mädchen der Altersklasse 13/14 fing der Freitagmorgen zunächst ganz gut an, denn da errangen sie in der HLW alle 800 möglichen Punkte für die Gesamtwertung. Doch in der Aquaarena sollte es leider nicht ihr Tag werden. Bei der ersten Disziplin, der Rettungsstaffel, unterlief den jungen Rettungssportlerinnen ein kleiner Fehler, der zu 200 Strafpunkten führte. „Wir müssen kämpfen und weiterhin unser Bestes geben! 200 Punkte sind zwar viel, aber noch nicht der Weltuntergang“, motivierte das Trainergespann um Julia Müller und Marie-Luise Schumacher die jungen Rettungssportlerinnen weiter. Und es funktionierte: Ann-Marie Becker, Leonie Blömer, Marcella Bohlke, Jana Gehring und Gesa Schuling erzielten einen Sieg in ihrem Lauf der folgenden Puppenstaffel - mit neuer persönlicher Bestzeit! Mit neu gewonnener Euphorie starteten sie in der nächsten Disziplin, doch irgendwie war der Wurm drin. Ein erneuter Fehler in der Gurtretterstaffel, der zur Disqualifikation in dieser Disziplin und zu Tränen bei den Rettungssportlerinnen führte, folgte. Den Start in der Hindernisstaffel ließen sich die jungen Damen dennoch von nichts und niemandem nehmen und genossen die letzte Staffel bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften in vollen Zügen. Hier lief alles glatt und auch das Ergebnis auf der Uhr zeigte erneut eine persönliche Bestzeit an. Am Abend stand dann auch das Ergebnis dieses nicht optimalen Tages für die Damen der AK 13/14 mit Platz 27 fest. Ihre Trainerin Marie-Luise fasste das Ergebnis ihrer Schützlinge zusammen: „Bei der ersten großen Meisterschaft darf man schon mal nervös sein und Fehler machen. Außerdem lieber hier, als auf den Bezirks- oder Landesmeisterschaften, denn dann würden wir gar nicht erst zum Wettkampf auf höherer Ebene kommen. Ich bin stolz auf meine Mädels und hoffe, dass sie nun „Blut geleckt“ haben!“.

Abends ließen die Bakumer Teilnehmer die zahlreichen schönen und spannenden Momente bei der Abschlussfeier der Siegerehrung Revue passieren, bevor es am Sonntag in allerfrühe Richtung Norden ging.

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