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Rettungssport

12. Junioren Rettungspokal in Braunschweig

Veröffentlicht: Sonntag, 13.07.2014
Autor: Marie-Luise Schumacher

DLRG Junioren aus Niedersachsen belegen Platz 6

Rund 160 Nachwuchs-Rettungssportler aus 16 Landesverbänden haben am vergangenen Wochenende in Braunschweig am 12. Junioren Rettungspokal der Deutschen Lebens-Rettungs-gesellschaft (DLRG) teilgenommen. In der Gesamtwertung gewann die Mannschaft Sachsen-Anhalts (860 Punkte) überlegen. Weit mehr als 200 Punkte brachte das Team zwischen sich und dem Verfolger Westfalen (617), der Seriensieger der vergangenen Jahre. Rang drei ging an Schleswig-Holstein (377). Das Team aus Niedersachsen, dem mit Julia Müller und Kersten Robke auch zwei Sportler aus der DLRG Ortsgruppe Bakum angehörten, erzielte wie im Vorjahr den sechsten Platz.

Auftakt in der Halle

Zum Auftakt des zweitägigen Wettkampfs ging es am Freitag im Sportbad Heidbergunter optimalen Bedingungen in den Pool-Disziplinen um Bestzeiten. Den stärksten Eindruck in der Schwimmhalle hinterließ bei den Herren Max Tesch aus dem DLRG Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch der Bakumer Rettungssportler Kersten Robke ging hier für das Team Niedersachsen an den Start. Über 100 m Schwimmen und Retten mit Flossen, 100 m Schwimmen und Retten mit Flossen und Gurtretter, 50 m Retten einer Puppe und 200 m Superlifesaver wollte er wertvolle Punkte für seinen Landesverband holen. Dies blieb ihn aufgrund der sehr starken Konkurrenz aus den anderen Landesverbänden leider unverwehrt. Auch die zweite Bakumer Rettungssportlerin Julia Müller musste sich über den gleichen Disziplinen der Konkurrenz geschlagen geben und konnte nur neue Bestzeiten vermerken.

Fortsetzung am Heidbergsee

Am Samstag standen am nebenan gelegenen Heidbergsee die Freigewässer-Disziplinen auf dem Programm. Hier sicherten sich dann auch die Athleten aus dem Team Niedersachsen die ersten Medaillen: Insgesamt gab es drei Mal Silber für das Team um die Landestrainer Stefan Büscher und Christine Kittel. Auch hier wirkten die beiden Bakumer in den Disziplinen mit und starteten u.a. beim Brandungsschwimmen, Rettungsbrett und Beach Flags, sowie Julia Müller noch in der Retten mit Gurt-Staffel. Bundestrainerin Susanne Ehling zeigte sich nach der Veranstaltung zufrieden mit den Leistungen der Sportler: „Es zeigt sich, dass die Landesverbände eine sehr gute und erfolgreiche Nachwuchsarbeit betreiben. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gibt es viele auffällig gute Athleten. Die gezeigten Leistungen stimmen mich optimistisch für die Junioren Weltmeisterschaften im September in Frankreich.“ Auch die Bakumer Heimtrainer Marie-Luise Schumacher und Daniel Langeland zeigten sich zu frieden über die Teilnahme und Ergebnisse ihrer Athleten.

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